|
PRESSEINFORMATION
Aimaq Rapp Stolle schützt Gorillas
Anzeigenmotiv für Pro Wildlife zum Jahr des Gorillas 2009
München, 19. Januar 2009. Die Vereinten Nationen haben 2009 zum Jahr des Gorillas ausgerufen, um weltweit auf die Bedrohung der größten Menschenaffen aufmerksam zu machen. Aus diesem Anlass hat Aimaq Rapp Stolle für die Artenschutzorganisation Pro Wildlife ein Motiv gestaltet, das neugierig und nachdenklich zugleich macht: Ein imposanter Gorilla ruft dazu auf, für die Rettung seltener Wildtiere zu spenden: Sein einziger Schutz besteht aus einer Rüstung aus Euromünzen. Der Gorilla ist das dritte Motiv der Kampagne „Ihr Geld schützt“, die bedrohte Tiere in ihrer Schönheit und ihrem Stolz zeigt – und vermittelt, dass jeder noch so kleine Spendenbeitrag hilft, den Schutz gefährdeter Wildtiere zu verbessern.
Die gesamte Kampagne entwarf Aimaq Rapp Stolle pro bono für Pro Wildlife. „ Wir hoffen, dass wir mit diesen eindringlichen Bildern einen kleinen Beitrag zum Schutz bedrohter Wildtiere leisten und die Menschen dafür sensibilisieren können“, sagt André Aimaq, Geschäftsführender Gesellschafter von Aimaq Rapp Stolle. Das Gorilla-Motiv soll kostenlos in Zeitschriften, Magazinen und auf Infoscreen veröffentlicht werden. Dabei sucht Pro Wildlife stets neue Unterstützer. Das erste Motiv der Kampagne, die nicht auf Mitleid, sondern Mitdenken setzt, wählte die Fachjury des Kontakters sogar zur "Anzeige der Woche". Die drei Motive Gorilla, Elefant und Löwe sind bei Pro Wildlife für Füllanzeigen erhältlich.
Wie Pro Wildlife Gorillas schützt
Die Artenschutzorganisation Pro Wildlife setzt sich auf mehreren Ebenen für den Schutz von Gorillas ein: Seit zehn Jahren unterstützt der Verein eine Auffangstation in Kamerun, in der fast 200 verwaiste Affenkinder medizinisch versorgt und wieder aufgepäppelt werden. Die Elterntiere fielen fast immer Wilderern zum Opfer. Pro Wildlife finanziert auch den Einsatz von Razzien in Kamerun und Kongo, bei denen illegale Wildtierhändler-Ringe aufgedeckt werden. Im Mai 2008 erreichte der Verein, dass die Konvention zum Schutz der Artenvielfalt der Vereinten Nationen nun von allen Mitgliedsländern strengere Jagdgesetze auch deren Vollzug fordert. Auf EU-Ebene kämpft Pro Wildlife für ein Importverbot illegaler Hölzer.
|